Strolchis Tagebuch – Teil 31

Strolchis Tagebuch Teil 31
Strolchis Tagebuch
Teil 31
Beatrice Kobras

 

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Inhalt

In diesem Band erlebt Strolchi eine abwechslungsreiche Zeit zwischen Abenteuerlust, Familienfeiern und jeder Menge Katzenlogik. Immer wieder sorgt seine unerschütterliche Neugier für urkomische Situationen – egal ob bei der Suche nach seinem verschwundenen Bruder, den Vorbereitungen für Herrchens Geburtstag oder seinen ganz eigenen Überlegungen darüber, wie man am besten an Katzenpudding kommt.

Zu Beginn genießt Strolchi den Herbst in vollen Zügen. Er flitzt durch die Wohnung, erkundet jedes Detail seines Zuhauses, besucht seine Katzenfreunde im Dorf und denkt noch oft an Gironimo, dessen Unfall ihn vorsichtiger gemacht hat. Während andere Katzen mutig Autos aufhalten wollen, entscheidet sich Strolchi lieber für Käferjagd am Bach – sicher ist schließlich sicher.

Als Frauchen erfährt, dass Strolchis jüngerer Bruder Paulchen verschwunden ist, macht sich Strolchi sofort auf die Suche. Das Problem: Er kennt seinen Bruder überhaupt nicht. Trotzdem fragt er sämtliche Katzen im Dorf aus, erfährt von seinem Vater erstmals mehr über Paulchen und ruft laut seinen Namen durch die Straßen. Die anstrengende Suche endet erfolglos, beschäftigt ihn aber sogar noch im Traum, in dem er Paulchen schließlich auf einer großen Katzenparty in einer Scheune beinahe trifft.

Anschließend dreht sich alles um Herrchens Geburtstag. Strolchi wundert sich, warum Herrchen schon wieder Geburtstag hat, während er selbst erst einmal feiern durfte, und vermutet einen regelrechten „Geburtstagsbetrug“. Er untersucht die Geburtstagsblumen, hilft auf seine ganz eigene Weise bei den Vorbereitungen, freut sich über Geschenkband und Geschenkpapier und verfolgt die Feier aufmerksam. Besonders gern würde er einmal in eine Geburtstagstorte hineinspringen – versteht aber nicht, warum man angeblich nur aus einer Torte herausspringen darf.

Nach den Feierlichkeiten folgt eine ausgesprochen müde Phase, bevor Strolchi einen rabenschwarzen Tag erlebt. Er kontrolliert zunächst die Buchumsätze am Computer und stellt enttäuscht fest, dass es keine neuen Verkäufe und damit keinen zusätzlichen Katzenpudding gibt. Auf der Suche nach einer guten Idee stolpert, rutscht und fällt er gefühlt den ganzen Tag über, vergisst schließlich sogar, worüber er eigentlich nachdenken wollte, und kommt am Ende zu der Erkenntnis, dass Pudding das wichtigste Thema überhaupt ist und man darüber gar nicht oft genug nachdenken kann.

Parallel berichtet Assira von ihrem Ausflug zum Pferdestall, bei dem sie ausnahmsweise angeleint bleiben musste. Strolchi versteht zwar Frauchens Entscheidung, ist aber trotzdem enttäuscht, weil er selbst weiterhin nicht mit zum Stall darf und stattdessen zu Hause auf der warmen Heizung liegen muss.

Zum Schluss erlebt Strolchi noch einen kleinen Schreckmoment, als er sich draußen an der Pfote verletzt und blutend nach Hause kommt. Frauchen untersucht ihn sofort sorgfältig und kümmert sich um ihn. Trotz aller kleinen Missgeschicke bleibt Strolchi optimistisch – denn solange es Katzenpudding, spannende Abenteuer und liebe Menschen gibt, wird ihm bestimmt auch weiterhin nie langweilig.

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