Blocktänze

           

 

Blocktänze werden im Line Dance getanzt, wie auch beim Seniorentanz, Singletanzen und Tanzen ohne Partner. Hier ist es völlig unerheblich, wie groß eine Tanzgruppe ist. Sie können gleichermaßen in kleinen wie großen Gruppen getanzt werden.

Blocktänze sind Gruppentänze, in welcher die Tänzer in mehreren Reihen stehen. Sie entwickelten sich im 20. Jahrhundert teilweise aus dem Showtanz.

Und das Beste an Blocktänzen: Man braucht keinen Partner. Man kann sie auch ganz für sich allein lernen.

Keinen Tanzpartner zu haben ist kein Grund, nicht zu Tanzen. Hierfür bieten sich Blocktänze hervorragend an.

Doch was sind eigentlich Blocktänze?

Meist hat ein Autor eine Choreografie speziell für genau eine Interpretation eines Musiktitels entwickelt.

Zu einem der bekanntesten Blocktänzen zählt „My little red book“.

Der Song „My little red Book“ wurde 1965 von Manfred Mann für den Film „What’s New Pussycat“ mit Romy Schneider und Woody Allen in den Hauptrollen aufgenommen.
1966 wurde der Song ein Hit der in Los Angeles ansässigen Gruppe „Love“ und erreichte Platz 52 der US-Charts.
Das Lied wurde auch von anderen Gruppen aufgenommen. So z. B. 1968 von The Beach Boys in ihrem Album „Friends“, von Bebe Buell, Pandora´s Box und 2017 von Tommy Turtone. Darauf choreografierte Dee Musk den Tanz.

Wenn man ein Tanzparkett betritt, um eine neue Choreografie zu lernen, erschafft man etwas aus dem Nichts. Bevor man auf die Fläche geht, hat nichts existiert. Es entsteht erst etwas, wenn man mit 1, 2, 3, 4 oder quick, quick, slow und dem ersten Schritt beginnt. Dann erschafft man gemeinsam mit seiner Tanzgruppe eine ganz neue faszinierende Welt. Gerade, wenn man eine große Gruppe ist und einen Blocktanz einstudiert und einer auf den andren achten muss ist am Ende für alle ein ganz besonderes Erfolgserlebnis im Team.

Tauchen Sie ein in die Welt des Tanzes und lassen sie sich faszinieren!