Strolchis Tagebuch – Teil 1007

Strolchis Tagebuch - die beliebte Katzenbuchserie.

 

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Inhalt

Baris berichtet Strolchi ganz empört, dass er heut in der Hundeschule war und nicht in die Badewanne durfte. Das kann Strolchi gar nicht fassen. Das hat es ja noch nie gegeben, dass Baris in der Hundeschule nicht in die Wanne durfte. Und als er zu seinem Pool schaut, ist da kein Wasser mehr drin. Und auch aus seiner Badewanne wurd das Wasser abgelassen. Aber Strolchi kann sowieso nicht verstehen, was der Baris dauernd mit dem Wasser und dem Baden hat. Er findet Wasser jedenfalls viel zu nass!

Baris besucht seine Freundin Betty und sie spielen und toben wieder ausgelassen. Und weil Baris in kein Wasser darf, darf er auch nicht helfen, das Abendessen für die Hühnereinzuladen. Nicht, dass er sich noch in die Odelgrube legt. Aber Betty kümmert sich um das Abendessen für Baris Hühner. Er ist ja ihr Freund und da muss sie gut auf ihn achten. So steht sie im Kofferraum und erteilt Arbeitsanweisungen an ihre beiden Frauchens, damit sie etwas schneller schaufeln.

Die Hühner sind restlos begeistert, dass sie jetzt ihren eignen Misthaufen zu Hause haben und Strolchi beschwert sich. Er will auch mal Delikatessen mitgebracht bekommen. Frauli meint, er darf gern auch im Mist spazieren gehen. Von diesem Vorschlag ist Strolchi jedoch entsetzt. Davon bekommt man doch dreckige Füße!

Dann arbeiten Strolchi und Frauli noch an seinem neuen Tagebuch. Aber das endet schon wieder in Grundsatzdiskussionen.

 

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