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Inhalt
Baris führt sein Stöckchen Gassi. Ein Stöckchen muss nämlich auch Gassigehen. Doch warum ein Stöckchen Gassigehen muss, das verstehen weder Frauli, noch Strolchi.
Strolchi stellt fest, dass da jemand Baris Napf ausgeräumt hat und sogar drin gestanden hat und das mit ungewaschenen Füßen. So was, das riecht er genau. Baris ist auch empört über die Unordnung in seinem Napf. Das Auge isst ja schließlich mit. Wer hat da von seinem Tellerchen gegessen?
Dann entdeckt Strolchi eine Spinne in seinem Essen. Heut latscht wohl jeder durch das Essen anderer. Die Spinne soll bitte auch vorher Füße waschen, bevor sie durch Strolchis Essen latscht.
Baris ist empört, weil Frauli seien ganzes Spielzeug in seine Hundehütte reingeräumt hat. Sie sagt, sie hat aufgeräumt, doch unter aufgeräumt versteht Baris etwas anderes. Aufgeräumt ist, wenn sein Spielzeug da ist, wo er es gerade braucht.
Er braucht dann von Frauli dringend Chips und Cola, denn er will mit den Hühnern zusammen im Hühnerhaus spielen, weil es nämlich draußen regnet. Sie haben gesagt, Baris darf mitspielen, wenn er was zum Knabbern mitbringt.
Strolchi ist das Regenwetter auch zu nass. Er findet, bei dem Sauwetter, da kann man nur fernsehen und schnappt sich die Fernbedienung. Doch leider kommt da nichts gescheites. Er will die Sendung mit der Maus sehen.
In der Hundeschule gibt es heut ein Bällchenbad. Da dürfen aber nur die Erstklässler hinein und Baris nicht. Dabei möcht er auch so gern ins Bällchenbad. Aber er darf durch einen Tunnel gehen. Das gefällt ihm gut.
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