Strolchis Tagebuch – Teil 888

Katzenbuch und Hundebuch - Strolchis Tagebuch

 

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Inhalt

In diesem Band dreht sich wieder alles um die kleinen und großen Abenteuer, die im Alltag von Strolchi, Baris und ihren tierischen Freunden niemals fehlen.

Baris ist mächtig stolz auf seinen neuen Beiß- und Fangring, den er von Fraulis früheren Hunden geerbt hat. Für ihn ist völlig unverständlich, warum man so ein tolles Spielzeug überhaupt vererben sollte. Seiner Meinung nach wird er den Ring ganz einfach selbst so lange benutzen, bis nichts mehr davon übrig ist. Schließlich möchte er mindestens genauso alt werden wie Frauli – oder zumindest fast.

Als Baris anschließend einen leckeren Knabberknochen bekommt, sind die Hühner überzeugt, dass sie ebenfalls Anspruch auf so eine besondere Leckerei haben. Daraus entwickelt sich eine herrlich witzige Diskussion darüber, wer eigentlich Fraulis Liebling ist und welche Vorteile Hunde gegenüber Hühnern genießen. Strolchi verfolgt das Ganze lieber aus sicherer Entfernung und sorgt sich schon, dass die Hühner am Ende auch noch einen Platz auf seinem Schreibtisch beanspruchen könnten. Dort wird es ihm mit Fraulis Armen und Baris Kopf ohnehin langsam viel zu eng.

Für Baris geht das Abenteuer anschließend im Park weiter. Dort lernt er den jungen Hund Cliff kennen. Aus einer freundlichen Begrüßung entwickelt sich schnell eine ausgelassene Wasserschlacht, bei der beide durchs Wasser toben, sich gegenseitig untertauchen und jede Menge Spaß haben. Baris wundert sich allerdings, warum Cliff nach dem Baden fast trocken aussieht, während sein eigenes langes Fell das Bachwasser hartnäckig festhält. Für ihn steht trotzdem fest: Sobald er wieder trocken ist, kann man eigentlich gleich noch einmal baden gehen.

Wieder zu Hause meldet sich schließlich der Hunger. Baris erscheint geschniegelt – zumindest nach eigener Meinung – am Küchenfenster und möchte seine Essensbestellung aufgeben. Am liebsten hätte er eine halbe Sau auf Toast. Die Hühner möchten sich dieser Bestellung natürlich sofort anschließen, doch der vermeintliche Lieferservice zeigt sich ausgesprochen unkooperativ.

Während Frauli sich zwischendurch eine kleine Pause in der Hängematte gönnt, sorgt Baris auch dort wieder für Unterhaltung. Strolchi entdeckt später einen ganz besonderen Platz für seine eigene kleine Bibliothek und träumt davon, seine Strolchi-großen Bücher ordentlich zu sammeln. Und als am Abend die Betthupferl verteilt werden, passt er ganz genau auf, dass Baris ihm keines davon stibitzt. Schuld daran ist schließlich Frauli selbst – wer einen Kater ständig „kleiner Mops“ nennt, darf sich über solche Missverständnisse nicht wundern.

Ein weiterer humorvoller Band voller tierischer Dialoge, herrlicher Missverständnisse, nasser Hunde, neugieriger Hühner, einer geplanten Bibliothek und der Erkenntnis, dass im Zusammenleben von Mensch und Tier selbst die alltäglichsten Situationen zu den schönsten Geschichten werden.

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