Strolchis Tagebuch – Teil 1074

Süße Hühner in Strolchis Tagebuch. Nicht nur eine Katzengeschichte.

 

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Inhalt

Baris möcht gern wissen, wann er heut arbeiten geht. Doch Frauli erklärt ihm, er hat heute frei. Da ist er enttäuscht, weil er nämlich gern arbeiten geht. Und Strolchi fühlt sich wie ein Huhn, weil eine Hühnertür im Flur steht.

Baris frühstückt heute draußen und die Hühner wollen sein Frühstück auch unbedingt probieren. Sie haben nämlich auch Hunger. Doch Baris findet, sie können ihr eigenes Frühstück essen.

Baris hat tatsächlich nichts übrig lassen. Aber da ist dann noch dieser Löffel. Sowas haben die Hühner ja noch nie gesehen. Aber Nanni findet, dass der Löffel schmeckt. Ab sofort möchte sie jeden Tag Löffel zum Frühstück haben. Maxl weiß nicht, was sie mit einem Löffel sollen und Strolchi kann auch ohne Löffel essen. Er braucht also keinen Löffel. Löwen, Könige, Bundeskanzler und Minister brauchen keinen Löffel!

Und im Garten – da wüten nachts die Ratten. Drum haben sie ein Ratten-Abwehr-Ultraschallgerät bekommen. Frauli hofft, dass das auch hilft. Sonst muss sie doch noch einen Kammerjäger rufen und Strolchi muss dann Hausarrest bekommen. Und das, obwohl er nix gemacht hat.

Dass Baris dann schon wieder arbeiten geht, das passt Strolchi überhaupt nicht. Schon wieder muss er allein auf Herrli und das Haus aufpassen. Und die Hühner machen auch nur quatsch und Frauli etwas mehr Arbeit. Dabei braucht doch er Frauli. Wer soll denn sonst seine Arbeit machen? Wofür hat man schließlich Personal? Das sagt er auch den Hühnern.

 

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