Strolchis Tagebuch – Teil 1016

Eine Katze die das Herz erwärmt in einer großen Katzenbuchserie.

 

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Inhalt

Die Hühner können es gar nicht erwarten, morgens aus dem Stall zu kommen, um einen tollen Tag zu haben. Baris begrüßt sie schon an der Tür. Maxl versteht gar nicht, wo der Baris morgens immer hingeht und was Gassigehen ist.

Baris besucht seine Tierärztin und danach darf er in sein Lieblingsgeschäft fahren zum einkaufen, weil er Sachen für die Arbeit braucht. Aber einen neuen Dinosaurierknochen kriegt er auch. Er findet, er braucht unbedingt mehr Jobs, damit er sich mehr von diesen Knochen kaufen kann …

Nanni entdeckt ein Plumpsklo für sich, wovon Henni gar nicht recht begeistert ist und Strolchi und Maxl lernen sich kennen. Strolchi erklärt Maxl gleich, dass er ihn nicht jagen darf. Und wenn er das nicht macht, dann können sie Freunde sein. Maxl sieht gar keinen Grund, warum er den Strolchi jagen sollte und freut sich sehr, dass er jetzt einen Freund hat. Er hat noch nie einen Freund gehabt.

Elsa zeigt Maxl den Eingang zum Haus. Das möcht sich Maxl zu gern auch mal anschauen. Durch den Türspalt kann er ein ganz klein wenig sehen.

Baris will auf Herrli liegen. Herrli will aber nicht, dass Baris auf ihm liegt. Doch Baris erklärt ihm, er muss ihn dringend therapieren. Aber Herrli will nicht therapiert werden. Baris muss aber dringend für den nächsten Tag üben. Da arbeitet er ja wieder.

Am Abend ist Maxl nirgendwo aufzufinden. Frauli findet ihn in der Hamstervilla. Er hat sein Bett wieder nicht gefunden. Da muss sie ihn wieder an seinen richtigen Schlafplatz bringen. Er sucht sich aber Elsas Schlafzimmer als Schlafplatz aus. Das passt der Elsa aber gar nicht. So hilft Frauli ihm auf´s Stangerl zu den anderen Mädels, damit er zwischen ihnen schlafen kann.

Maxl ist wirklich erstaunt, was es in seinem neuen Zuhause alles gutes zu essen gibt. Er denkt, er ist hier wirklich im Schlaraffenland gelandet. Und Henni zeigt ihm, wie man auch am besten durch das gute Essen läuft und kippt gleich mal wieder den Napf um. Frauli findet, es muss dringend an Hennis Tischmanieren gearbeitet werden. Und das findet Elsa auch.

Baris nimmt als Therapiehund an einem Ferienlager teil. Er soll den Kindern zeigen, was ein Therapiehund alles kann. Das gefällt ihm sehr gut, denn er kann auch ausgelassen mit den Kindern toben und mit ihnen viele Spiele und Übungen machen.

Zu Haus gibt er damit natürlich ganz kräftig bei Adi und Avas an. Vor allem, dass er sich von dem Verdienst ganz viele Spielsachen hat kaufen können. Da laufen die beiden sofort zu ihrem Herrli und sagen ihm, dass sie unbedingt auch einen Job haben wollen, damit sie sich auch viele Spielsachen kaufen können. Das versteht Baris aber gar nicht, denn er hat ja schon alle Jobs … Da wird dann sogar Strolchi neidisch …

 

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