Strolchis Tagebuch – Teil 1111

Coverbild Strolchis Tagebuch Teil 1111
Strolchis Tagebuch
Teil 1111
Beatrice Kobras

 

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Inhalt

Strolchi ist gar nicht damit einverstanden, dass Frauli das Büro umgeräumt hat. Für Strolchi ist das eine Zumutung, denn plötzlich steht nichts mehr dort, wo es immer gewesen ist. Auch im Garten sorgt eine umgestellte Badewanne für Verwirrung. Strolchi versucht herauszufinden, warum plötzlich alles anders aussieht und ob man sich unter diesen Umständen überhaupt noch zurechtfinden kann.

Während Strolchi das neue Zuhause kritisch begutachtet, freut sich Baris auf seinen nächsten Einsatz als Therapiehund. Voller Begeisterung macht er sich auf den Weg in die Rehaklinik. Unterwegs entdeckt er ein Werbeschild für ein Café und beschäftigt sich sofort mit der wichtigsten Frage des Tages: Gibt es dort vielleicht Eis? Am liebsten würde Baris den Arbeitsbeginn noch ein wenig verschieben, um vorher ein Eis zu genießen.

In der Klinik begrüßt Baris Patienten und Mitarbeiter wie gewohnt freundlich und verteilt gute Laune. Natürlich hofft er dabei auch auf seinen Begrüßungskeks. Trotzdem lässt ihn der Gedanke an ein leckeres Eis nicht los. Immer wieder fragt er nach, ob sich irgendwo eines finden lässt, und durchstreift neugierig die verschiedenen Räume. Selbst während seiner Arbeit bleibt das Thema Eis für ihn allgegenwärtig.

Zu den besonderen Höhepunkten des Tages gehört eine Schnüffelaufgabe mit einer großen Sonnenblume, in der zahlreiche Piskoty versteckt sind. Mit viel Eifer sucht Baris die Leckerchen und beweist einmal mehr seine feine Nase. Außerdem besucht er verschiedene Patienten, sorgt für viele fröhliche Begegnungen und genießt die gemeinsame Zeit mit den Menschen.

Als sich der Arbeitstag dem Ende nähert, wartet Baris gespannt auf sein wohlverdientes Feierabend-Eis. Doch ausgerechnet in der Rehaklinik gibt es keines. Aus Protest erklärt Baris kurzerhand den Streik und kündigt sogar an, sich bei der Hundegewerkschaft zu beschweren. Erst Piskoty können seine Stimmung wieder verbessern. Am Ende bleibt dennoch die Hoffnung, dass nach dem nächsten Therapieeinsatz endlich wieder ein richtiges Feierabend-Eis auf ihn wartet.

Teil 1111 verbindet humorvolle Alltagsszenen mit einem Einblick in die Arbeit eines Therapiehundes. Zwischen umgeräumtem Zuhause, neugierigen Entdeckungen, fröhlichen Begegnungen in der Rehaklinik und Baris‘ unermüdlicher Suche nach einem Eis erzählt das Tagebuch von kleinen Erlebnissen, die mit viel Herz und Humor den Alltag bereichern.

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