Eine zufällige Bilderserie vom Dachboden: Licht, Staub, Schatten und ein neugieriger Blick ins Helle.






Diese Serie entstand nicht geplant. Beim Räumen eines Dachbodens ergaben sich Lichtsituationen, die nur für kurze Zeit existierten. Staub in der Luft, ein belichtetes Rundfenster, starke Kontraste zwischen Dunkelheit und Helligkeit – und mittendrin Strolchi.
Fotografie entsteht nicht immer aus Vorbereitung. Manchmal sind es genau die unbeabsichtigten Situationen, die eine besondere Bildwirkung erzeugen. Der Dachboden bot eine reduzierte Umgebung mit klarer Lichtquelle und starken Schattenflächen. Dadurch entstanden Silhouetten, Konturen und eine fast grafische Bildsprache.
Strolchi bewegte sich frei in diesem Raum. Es gab keine Inszenierung, keine Anleitung, keine bewusste Positionierung. Die Aufnahmen dokumentieren einen Moment der Neugier – ein Tier, das Licht und Raum erkundet.
Solche Lichtsituationen sind flüchtig. Ein veränderter Stand der Sonne, ein geschlossener Fensterladen – und die Atmosphäre wäre eine andere gewesen. Gerade diese Vergänglichkeit macht die Serie besonders.
Die Bilder zeigen Tierfotografie jenseits klassischer Portraits. Sie verbinden Beobachtung, Raumwirkung und Kontrast. Der Dachboden wird dabei nicht zum Bühnenbild, sondern bleibt, was er ist: ein realer Ort mit Geschichte, Struktur und eigenem Charakter.
Einige dieser stillen Momente fließen später in erzählerische Arbeiten ein – als Stimmung, als Gedanke oder als Bild im Hintergrund.
Diese Galerie steht exemplarisch für spontane, dokumentarische Tierfotografie in Marienbad, bei der Licht und Situation den Rhythmus bestimmen.
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