
Bevor ich Euch von mir erzähle, möchte ich mich Euch kurz vorstellen. Meine Menschen haben mir gesagt, dass sich das gehört.
Also gut. Mein Name ist Strolchi. Ich bin Kater. Von der Rasse eine Maine Coon. Wenn ich groß bin, will ich Löwe werden. Ich fresse viel, damit ich ganz schnell wachse. Geboren bin ich am 10. März und zu Beginn meiner Erzählungen 10 Wochen und 2 Tage alt. In größeren Einheiten gerechnet sind das 2 ½ Monate.
Ich bin alles, was mein Frauchen nicht wollte. Kater, Rassekatze, langhaarig. Jetzt hat sie mich. Liebt mich aber trotzdem sehr.
Als sie eines Tages zur Nachbarin in den Friseursalon kam, weil sie sich den Pelz am Kopf stutzen lassen wollte, hat man mich einfach von meinem Schlafplatz genommen und ihr auf den Schoß gesetzt. Da war ich grad 4 Wochen alt.
Meine Mama hat sich das natürlich nicht gefallen lassen und hat mich an meinem Nackenfell vehement von ihr gezerrt.
Geschwister hab ich keine. Mama hatte zu wenig Milch, da bin ich nur allein übrig geblieben und so wurde ich von Menschenhand mit der Flasche aufgezogen. Und mit Schinken. Ich bin der erste Wurf von Mama. Wurst teile ich schon brav mit den anderen. Aber bei Schinken werde ich zum Löwen.
Wenn ich nur die Kühlschranktüre höre, lauf ich gleich hin und schau, ob ich ein Stück Schinken erlegen kann.
Mama hat mein Frauchen letztendlich doch noch akzeptiert. Ich hatte ja sonst keine Freunde, die in meinem Alter sind. Und ihr wurde ich irgendwann zu anstrengend.
Man kann es kaum glauben, aber hier gibt es jede Menge zu erleben.
Dieses Katzentagebuch ist kein normales Katzenbuch. Hier schreibt nämlich der Kater selbst – und zwar frecher als jede Katzengeschichte, die Du je gelesen hast.
Mehr zum Inhalt:
Strolchi ist bei der Nachbarin geboren, die auch einen Friseursalon zu Hause hat. Und genau da hat Strolchi sein Frauli kennengelernt. Er wurde ihr dort persönlich vorgestellt und es wurde angeboten, dass er zu ihr umziehen kann, damit er nicht so weit weg zieht. Strolchi ist nämlich Einzelkind und keiner seiner Geschwister hatte es geschafft und so wurde er mit der Flasche aufgezogen. Und mit Schinken.
Nachdem Strolchi sein zukünftiges Frauchen kennengelernt hat, hat diese ihn sehr oft besucht und sie haben immer ganz lang zusammen gespielt und Leckerchen gegessen. Er muss schließlich viele Leckerchen essen, wenn er Löwe werden will. Und als der nächste Wurf geboren wurde, hat er auf seine Halbgeschwister aufgepasst und mit ihnen Vater, Mutter Kind gespielt. Strolchi ist dabei stets die Mutter.
Strolchi hat dann auch mal einen Besuch in seinem zukünftigen Zuhause gemacht, damit er weiß, wohin er zieht und dabei seinen zukünftigen Hund Assira kennengelernt. Die findet er ganz nett.
Endlich kommt dann der Tag des großen Umzugs und das Chaos beginnt. Strolchi hat nämlich gleich den Hundeknochen und diverses Hundespielzeug in Beschlag genommen, das Hundekörbchen erobert und einige Blätter diverser Zimmerpflanzen erlegt …
Und weil ich noch nicht fertig bin, erzähl ich hier einfach weiter:
Strolchis Tagebuch erscheint fortlaufend.
Wer weiterlesen möchte, findet hier alle Infos zur Leseflatrate.
📖 Kostenlose Leseproben zu Strolchis Tagebüchern
Wenn Dir Strolchis Chaos gefällt, kannst Du ihn auch mit aufs Sofa nehmen 😺 und Baris und die Hühner natürlich auch!
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Eine Katzengeschichte, eine Hundegeschichte und eine Hühnergeschichte voller Humor und Herz.
Natürlich enthält auch dieser Band wieder viele Bilder zu den Texten, damit Du auch live mit dabei sein kannst.
Strolchis Abenteuer enden hier aber noch lange nicht.
Wenn du alle bis erschienenen Tagebücher lesen möchtest – von Strolchis Einzug bis zu Baris, Maxls und der Hühner neusten Streiche – dann schnapp dir gleich die Leseflatrate!
Wenn Du gern bei mir bleibst: Ich erzähl jeden Tag weiter:
Du möchtest alle Abenteuer aus 2016 lesen? Hier geht es zur Übersicht 👉 Strolchis Tagebuch 2016
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