
Baris möchte gern wissen, warum der Maxl nicht aus dem Stall kommen mag. Der Schnee ist doch so schön. Aber Maxl ist es definitiv zu kalt und er findet, Baris sollt mal wieder die Tür zu machen!
Dieses Katzentagebuch ist kein normales Katzenbuch. Hier schreibt nämlich der Kater selbst – und zwar frecher als jede Katzengeschichte, die Du je gelesen hast.
Mehr zum Inhalt:
Maxl gibt Frauli bescheid, dass sie in der Hundehütte sind, als sie bemerken, dass sie kommt. Da ist es nämlich voll schön. Die hat nämlich Inneneinrichtung und wärmer ist es auch.
Strolchi sieht von seinem warmen Bürofenster, wie sich die Hühner und Maxl durch den Schnee kämpfen. Er findet, Frauli sollte jetzt vielleicht mal zu ihnen runtergehen und ihnen etwas den Schnee wegschaufeln.
Baris versteht gar nicht, was die Hühner gegen eine Tiefschneewanderung haben. Er findet den Schnee voll schön. Und Strolchi ist am Abend entsetzt, als er gern raus möchte, dass immer noch der Schnee da ist und alles ganz weiß. Das empfindet er wirklich als eine Zumutung und verkrümelt sich mal lieber. Er hätte ja nichts gegen den Winter, wenn er ein wenig wärmer wär.
Baris möchte gern wissen, warum der Maxl am nächsten Morgen nicht aus dem Stall kommen mag. Der Schnee ist doch so schön. Aber Maxl ist es definitiv zu kalt und er findet, Baris sollt mal wieder die Tür zu machen!
Alle finden, dass Maxl ein ganz schönes Weichei ist. Da zeigt er es ihnen aber! Denn als es warme Pfannkuchen gibt, zeigt er, dass er sehr wohl durch den Tiefschnee zu den Pfannkuchen gehen kann!
In der Hundeschule ist bei Betty und Baris das absolute Chaos, weil Betty nämlich läufig ist. Baris kann sich gar nicht konzentrieren und Baris ist komplett aus dem Häuschen. Dann hat Baris Betty noch in der Nähe von seinem Zuhause gesehen. Da hält er vom Sofa aus durch das Fenster Ausschau, wann Betty endlich um die Ecke kommt, obwohl da gar keine Ecke ist. Am nächsten Tag ist Baris dann ganz schön motzig, weil er nicht zu Betty fahren darf …
Abends herrschen im Hühnerhaus wieder rege Diskussionen, denn Elsa und Maxl wollen beide im Einzelschlafzimmer schlafen. Erna kann das gar nicht verstehen. Schließlich haben sie eine klare Absprache, wer wann genau darin schlafen darf. Und weil sie fünf Hühner und ein Hann sind und die Woche sieben Tage hat, darf jeder an einem Tag drin schlafen und einen Tag bleibt das Einzelschlafzimmer frei. Das kann doch nicht so schwer sein!
Und weil ich noch nicht fertig bin, erzähl ich hier einfach weiter:
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Wenn Dir Strolchis Chaos gefällt, kannst Du ihn auch mit aufs Sofa nehmen 😺 und Baris und die Hühner natürlich auch!
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Eine Katzengeschichte, eine Hundegeschichte und eine Hühnergeschichte voller Humor und Herz.
Natürlich enthält auch dieser Band wieder viele Bilder zu den Texten, damit Du auch live mit dabei sein kannst.
Strolchis Abenteuer enden hier aber noch lange nicht.
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