
Teil 239
Strolchi feiert heimlich die ganze Nacht und kassiert Hausarrest. Dann trifft sein heiß ersehntes Puddingpaket ein, und er entdeckt seine Zauberkünste. Beim Geburtstagskuchen verlangt er schließlich brennende Kerzen und perfekte Tischmanieren sind vergessen!
Die Mitwirkenden in diesem Band
Strolchi
AssiraDie Geschichte dieses Bandes
Strolchi ist wieder da – und hat Bärenhunger! Während seiner Familie verreist war, hat er die Gelegenheit genutzt, um nachts draußen Party zu machen. Schinkenfrauli hat sich Sorgen gemacht, ihm sogar sein Haifischkörbchen auf den Balkon gestellt und alles weitererzählt. Die Quittung folgt prompt: Hausarrest! Auch Christa ist informiert. Strolchi protestiert, doch niemand lässt mit sich verhandeln.
Schinkenfrauli bringt außerdem Geburtstagsgeschenke mit: einen Kuchen, eine Blume im pinken Topf und eine Karte. Strolchi findet, dass die Farben eindeutig beweisen, wem alles gehört. Schließlich hat er als Nächster Geburtstag! Als seine Familie zurückkehrt, begrüßt er sie begeistert und betont, dass er die Geschenke nicht einmal samt Tischdecke heruntergeworfen hat. Das sollte doch wohl belohnt werden!
Besonders der Kuchen mit seinen Kerzen hat es ihm angetan. Strolchi verlangt Brandkuchen und erklärt die dekorative Katze an der Weinflasche zur Feuerwehr-Katze. Die könnte schließlich löschen! Als er erfährt, dass sie nur beim Weintrinken hilft, wird die Feuerwehr vielleicht doch gebraucht. Doch der Kuchen soll erst später gegessen werden. Strolchi sorgt sich schon um den Puderzucker, der beim Auspusten auf seinem Gesicht landen könnte, und bettelt vergeblich um ein Probestück. Müde kuschelt er sich zu Assiras Strolch im Schlafrock.
Am nächsten Morgen fordert er bereits um fünf Uhr Frühstück. Dass sämtliche Näpfe noch gefüllt sind, zählt nicht: In Gesellschaft schmeckt es besser! Anschließend wartet er auf ein Paket von Margareth. Seine Puddingblume hat tatsächlich Pudding, Lieblingsstaberl und Leckerchen für Assira geschickt. Strolchi mampft begeistert, erwischt dabei beinahe einen Finger und entdeckt eine erstaunliche Begabung: Er kann Staberl wegzaubern, indem er sie auffrisst! Die Leckerchen für die inzwischen heimgekehrte Assira zu ihr hinunterzubringen, ist dagegen Schwerstarbeit.
Als der neue Pudding in der Abstellkammer verschwinden soll, ist Strolchi empört. Pudding ist zum Essen da, nicht zum Aufheben! Er bedankt sich bei Margareth und möchte gleich noch einen Adventskalender bestellen. Doch der Computer wird zugeklappt.
Endlich gibt es Geburtstagskuchen. Strolchi verpasst das Auspusten der Kerzen, beklagt den fehlenden Brandkuchen und erschrickt, als sein Stück abgetrennt wird. Dann jagt er dem vermeintlichen Fluchtkuchen hinterher, vergisst sämtliche Tischmanieren und schleckt begeistert. Schinkenfrauli hat wirklich gut gebacken! Aber warum wird ihm anschließend sogar der Teller weggenommen?
